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Persönliche Erinnerungen: Von der Nordseite hatten wir einen phantastischen Blick auf den Mount Everest, der täglich sein Gesicht änderte. Das Team war international mit unterschiedlichsten Charakteren, Stärken und Schwächen. In den Hochlagern konnte ich Zeddy und Chung helfend zur Seite stehen. Am Gipfeltag hatten wir Nebel und etwas Wind. Ich bin alleine, ohne Hilfe eines Sherpas, zum Gipfel gelaufen. Meine letzte Sauerstoffflasche war nur halbvoll, weshalb ich den Sauerstofffluss um die Hälfte reduzieren musste. Es war ein sehr erhebender Moment ganz oben auf dem Gipfel der Welt zu stehen, die Erfüllung meines Kindheitstraums.
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