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Die Präsentation über die Besteigung des Mount Everests
Durch Gernots Präsentation verstehen die Zuhörer die Ähnlichkeit zwischen Bergsteigen und Wirtschaft. Sie erleben hautnah die packende, energiegeladene und erstaunliche Geschichte von zehn hoch motivierten Individualisten die den höchsten Berg der Welt besteigen. Die Präsentation besteht aus fünf Abschnitten:
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Der Weg zum Everest Basis Lager durch Nepal und Tibet. Das Team lernt sich kennen und akklimatisiert sich zwischen hinduistischen Tempeln, buddhistischen Stupas und Gebetsfahnen mit Blick auf die mächtigen 8000m Gipfel der Umgebung. Begleitet werden die packenden Bilder durch hinduistische und buddhistische Musik.
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Die beiden Basislager Hier heißt es sich auf die feindliche Umgebung in der Höhe mental einzustellen, sich weiter zu akklimatisieren, fokussiert zu bleiben und sich nicht durch den Lagerkoller oder die Teamkameraden verrückt machen zu lassen. Der Expeditionsleiter hat nun die Möglichkeit, seine Strategie am Berg zu verfeinern und zu finalisieren. In diesem Teil der Präsentation nehmen Gespräche über Teamarbeit und Teamstrategien einen wesentlichen Teil ein, begleitet durch eindrückliche Bilder von Eisstürmen zwischen dem Basis- und dem Hochlager.
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Der Weg zu den Hochlagern Die Hochlager sind der erste wirkliche Test für die persönliche Fitness und mentale Vorbereitung. Momente der Wahrheit tauchen auf: Wer ist in der Lage und mental stark genug einem Teamkameraden noch zu helfen? Wer braucht Hilfe? Und wer muss umkehren? Unglaubliche Bilder sowie das Gefühl des rasenden Herzschlages und der nach Luft japsenden Lungen packen die Zuhörer.
Der Gipfeltag, der Tag der Entscheidung. Dieser Abschnitt beinhaltet kritische Momente zwischen Leben und Tod, Halluzinationen und Wahrheit auf dem Gipfel der Welt.
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Fragen und Antworten Verwirklichung von hoch gesetzten Zielen, Selbstmotivation und Motivation eines Teams sind die typischen Themen in diesem Abschnitt. Führungsqualitäten und Teambuilding werden detailliert diskutiert:
a. Motivation: Was treibt jemanden an in der Höhe weiter zu gehen bis auf den Gipfel, auf 8850m? Was treibt eine Führungskraft dazu, das jährliche Ziel zu erreichen? b. Teamzusammenstellung: Was sind die logischen Grundvoraussetzungen eines erfolgreichen Teams? c. Grenzen: Wie erkennt und respektiert man seine persönlichen Grenzen? d. Interessenkonflikt: Immer wieder drehen Bergsteiger nicht um, obgleich das Wetter schlecht ist, die Zeit zu weit vorgereckt und sie viel zu langsam vorwärts kommen. Diese Bergsteiger riskieren ihr Leben und das Leben der sie begleitenden Sherpas für den „Gipfelruhm“. Die Diskussion ob über 8000m eine Verpflichtung zur Hilfe besteht ist ein ebenso heikles Thema mit vielen Facetten wie die Diskussion über Interessenkonflikte in der Wirtschaft. e. Bewertung: Wenn ein Bergsteiger 100m unter dem Gipfel umkehrt aufgrund von schlechtem Wetter, hat er versagt? Ein Vertriebsmitarbeiter, der seine Ziele durch Mitnahmeeffekte erreicht, war der erfolgreich?
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If you can dream it, you can do it!
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